Die Wildkräuterfee https://diewildkraeuterfee.de Fri, 14 Jul 2017 18:10:28 +0000 de-DE hourly 1 Tibi’s Mohntorte de luxe mit Erdbeeren (Vegan+Rohkost) https://diewildkraeuterfee.de/tibis-mohntorte-de-luxe-mit-erdbeeren-veganrohkost/ Thu, 13 Jul 2017 19:31:06 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1262 Diese leckere vegan-rohköstliche Mohntorte mit Erdbeeren habe ich für meinen Schwiegerpapa aus Zypern zum Geburtstag kreiert, denn er liebt Mohnkuchen.

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Alle auf der Geburtstagsfeier waren ganz hin und weg von meinem Rohkost-Kuchen. Ich finde immer wieder die Gesichter so toll, wenn man erklärt, dass da kein Getreide, keine Eier, kein Zucker und keine Milchprodukte drin sind und der Kuchen noch nicht mal gebacken ist. Voller Faszination und Staunen probieren sie dann den leckeren Kuchen und sind völlig aus dem Häuschen! Schon das ist so köstlich!

Aber nun möchte ich euch dieses gigantisch-köstliche Rezept verraten. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

Zutaten:

Teig:

  • 150g Mandeln
  • 7-9 getrocknete Feigen

Mohnschicht:

  • 200g Mohn
  • 1 handvoll Cranberries
  • 2 Bananen
  • 5 getrocknete Feigen
  • ein wenig Wasser

Erdbeeren:

  • 500g Erdbeeren

Creme:

  • 200g Cashewkerne
  • 12 Datteln
  • 4 EL Kokosöl
  • etwas Vanille
  • ein wenig Wasser

Topping:

  • 1 EL Rohkakao

 

Zubereitung:

Die Mandeln und getrockneten Feigen für den Teig werden fein zerkleinert. Ich benutze dafür den Vitamix-Trockenbehälter. Ein ganz kleinen Schluck Wasser hinzugeben, den Teig kneten und auf dem Kuchenteller verteilen. (Darunter ein paar fein gemahlene Mandeln verteilen, so dass der Kuchen dann nicht am Teller festklebt.)

Den Mohn kann man fein mahlen oder auch nicht, wie man es mag. Ich mahle ihn immer im Vitamix-Trockenbehälter. Dann kommt der Mohn in eine Schüssel. Die Cranberries kommen hinzu. Die Bananen und Feigen werden mit wenig (!) Wasser gemixt und in die Schüssel gegeben. Nun wird alles gut verrührt und dann über dem Teig auf dem Teller verteilt.

Nun werden die Erdbeeren zerteilt und auf die Mohnmasse gegeben.

Für die köstliche Creme werden die Cashewkerne, die Datteln, das Kokosöl, etwas Vanille und ein wenig Wasser in einen guten Mixer gegeben. Es darf nicht zu viel Wasser verwendet werden, damit die Creme später im Kühlschrank auch schön fest wird. Nun wird alles gut durchgemixt und dabei mit einem Stopfer alles in Richtung der Messer gedrückt. Es wird so lange gemixt, bis alles schön cremig geworden ist. Es ist ok wenn sich die Creme beim mixen etwas erwärmt, dann verbindet sich auch alles gut mit dem Kokosöl. Zum Schluß wird die Creme auf dem Kuchen über den Erdbeeren verteilt.

Und nun noch das Topping. Ein Löffel Rohkakao wird fein über die Kuchencreme gesiebt.

Fertig ist Tibi’s rohköstliche Mohntorte de luxe mit Erdbeeren!

Und nun muss er noch für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank – am allerbesten über Nacht. Da muss man tapfer bleiben, dass man auch noch so lange widersteht! Aber das warten lohnt sich! Der Kuchen schmeckt am allerbesten, wenn er über Nacht im Kühlschrank gezogen ist und schön fest geworden ist.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell man so einen köstlichen Rohkostkuchen herstellen kann, und das obwohl er so vielschichtig ist!

Ich wünsche euch ein herrliches Schmausen und alles Liebe!

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Wildkräuter unserer Natur: Der Frauenmantel https://diewildkraeuterfee.de/wildkraeuter-unserer-natur-der-frauenmantel/ Tue, 20 Jun 2017 18:35:48 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1199 Lebensraum Der Frauenmantel kommt nahezu weltweit vor. Es gibt verschiedene Arten, die sich in ihren Ansprüchen auf ihre Lebensräume etwas unterscheiden. Man findet den Frauenmantel in Gärten, auf Wiesen, in Gräben, an Waldwegen und in Gebüschen. Er wächst teilweise vereinzelt oder an für ihn besonderen Plätzen breitet er sich wie ein Teppich aus. Merkmale Der…

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Lebensraum

Der Frauenmantel kommt nahezu weltweit vor. Es gibt verschiedene Arten, die sich in ihren Ansprüchen auf ihre Lebensräume etwas unterscheiden. Man findet den Frauenmantel in Gärten, auf Wiesen, in Gräben, an Waldwegen und in Gebüschen. Er wächst teilweise vereinzelt oder an für ihn besonderen Plätzen breitet er sich wie ein Teppich aus.

Merkmale

Der Frauenmantel wächst rosettenartig und erreicht eine Höhe von bis zu 50 cm. Die Blätter sind rundlich, teils nierenförmig und gelappt. Sie sind 5-11 lappig, am Rand gezähnt und an der Unterseite behaart. Sie sind ungefähr 5 bis 15 cm breit. Wenn es feucht ist, sammelt sich das Wasser auf den Blättern – kleine Wassertropfen (“Guttationstropfen“), die aus den Blättern heraus transpiriert werden.

Der Frauenmantel blüht von Mai bis Oktober. Seine Blüten sind grünlich gelb bis cremefarben und sie wachsen in doldigen Rispen. Die Blütenstängel entspringen aus der Mitte mancher Blätter. Die einzelnen Blüten sind nur ein paar Millimeter groß.

Die Pflanze hat einen ausdauernden kriechenden Wurzelstock.

Verwendung

Verwenden kann man die jungen Blätter und Blüten im Salat, im Smoothie, in Suppen, als Tee und in Gemüsespeisen. Der Frauenmantel ist ein Würzkraut und sollte nur sparsam verwendet werden. Er schmeckt leicht bitter und ein wenig wie Kohlrabi.

Frauenmantel wird meist als Heilkraut eingesetzt und findet die häufigste Verwendung als Tee oder als Tinktur. Frauenmantel ist ein heilsames Frauenkraut, denn es soll gegen viele weibliche Beschwerden helfen.

Der Frauenmantel ist eine sehr alte Heilpflanze. Schon die Druiden sammelten das Pflanzenwasser für rituelle Reinigungen und die Alchemisten versuchten Gold aus den Guttationstropfen zu gewinnen.

Wirkung

Der Frauenmantel ist ein Frauenheilkraut und lindert nahezu alle Arten von Frauenbeschwerden. Die Pflanze wird meistens als Tee oder als Tinktur verwendet und unter anderem bei Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden eingesetzt.

Frauenmantel stärkt die Gebärmutter und den Beckenboden während der Schwangerschaft. Nach der Geburt wird die Heilung von Geburtsverletzungen unterstützt, sowie die Milchbildung und die Rückbildung der Gebärmutter gefördert.

Ein Sitzbad mit Frauenmanteltee kann gegen Weissfluss helfen.

Bei Kinderwunsch kann Frauenmantel das Einnisten befruchteter Eizellen in der Gebärmutter verbessern.

Frauenmantel wirkt blutreinigend, blutstillend, desinfizierend, schmerzstillend, entzündungshemmend und adstringierend (zusammenziehend).

Der Frauenmantel hilft jedoch nicht nur bei Frauenbeschwerden, sondern wird als Allheilmittel auch bei vielen anderen gesundheitlichen Problemen verwendet. Frauenmantel hilft gut bei Erkältungen, grippalen Effekten, bei Husten und Schnupfen.

Auch bei Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Blähungen und zur Förderung der Verdauung wird Frauenmanteltee erfolgreich eingesetzt.

Zur Wundbehandlung und bei Entzündungen wird hauptsächlich die Frauenmantel-Tinktur verwendet. Sie soll auch bei Ekzemen, eitrigen Furunkeln und Geschwüren helfen. Aber auch mit Frauenmanteltee kann man eitrige Wunden oder Entzündungen auswaschen.

Frauenmantel wirkt sehr positiv auf das Nervensystem und hilft bei Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und depressiven Verstimmungen.

Diese Heilpflanze soll auch die Potenz erhalten und ist für ein erfülltes Liebesleben nützlich, da störende Unterleibskrämpfe und -beschwerden gelindert werden.

Besondere Inhaltsstoffe

Frauenmantel enthält viele Bitterstoffe, Gerbstoffe, Glykoside und Saponine.

*Rezepte*

*Frauenmanteltee*

Der Frauenmanteltee hilft bei allen oben genannten Beschwerden. Man kann ihn innerlich einnehmen oder äußerlich zum waschen und desinfizieren von Wunden und Entzündungen verwenden.

Um Frauenmanteltee herzustellen nimmt man einen Esslöffel frische oder auch getrocknete zerkleinerte Blätter und übergießt diese mit 250 ml kochendem Wasser. Den Tee lässt man ungefähr 10 Minuten ziehen und seiht die Blätter dann ab. Nun kann er getrunken oder zur Wundwaschung verwendet werden. Bei akuten Beschwerden kann man den Tee 2-3 mal täglich trinken.

*Frauenmantel-Tinktur*

Die Frauenmantel-Tinktur hilft unter anderem bei Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden, PMS, Libidoverlust, und auch bei Entzündungen und zur Wundbehandlung kann sie erfolgreich eingesetzt werden. Zur Herstellung dieser Tinktur kann man entweder frische oder getrocknete Pflanzenteile verwenden, wobei sie mit frischen Pflanzenteilen aromatischer und auch kraftvoller wird.

 

Zutaten:

  • 40g Frauenmantelwurzel
  • 10g Blätter und Blüten
  • 150 -200ml Alkohol (40 bis 50 % – zum Beispiel Doppelkorn oder Wodka eignen sich dafür)

Zubereitung:

Die Frauenmantelwurzel wird gesäubert, trocken getupft und in kleine Scheiben geschnitten. Auch die Blätter und Blüten werden sehr fein geschnitten. Anschließend wird alles in ein verschließbares Glas gefüllt. Nun wird alles mit Alkohol aufgefüllt bis die Zutaten gut bedeckt sind.

Diesen Ansatz lässt man nun ca. 4 Wochen stehen. Ab und zu wird alles vorsichtig geschüttelt.

Danach werden die Pflanzenteile abgeseiht und die fertige Tinktur wird in dunkle Pipettenfläschchen gefüllt, beschriftet und an einem kühlen Ort gelagert. Dunkle Pipetten- oder Tropffläschchen kann man in der Apotheke kaufen.

Nach Bedarf können bis zu 3 mal täglich 10-30 Tropfen (beziehungsweise 1-2 Pipettenfüllungen) mit ein wenig Wasser, Saft oder Tee eingenommen werden. Für die Wundbehandlung werden ein paar Tropfen der Tinktur in einen Wattebausch gegeben und die Wunde vorsichtig damit abgetupft.

Diese Tinktur ist mindestens 1 Jahr oder länger haltbar.

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Wildkräuter unserer Natur: Die Brunnenkresse https://diewildkraeuterfee.de/wildkraeuter-unserer-natur-die-brunnenkresse/ Tue, 20 Jun 2017 17:32:20 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1194 Lebensraum Die Brunnenkresse wächst an und in klaren, sauberen und fließenden Gewässern, dort wo es halbschattig ist. Man findet sie vorwiegend an Bachläufen, an Quellen, an Teichen und Seen oder in Gräben. In Gärten wird sie teilweise als Teichpflanze kultiviert. Merkmale Die Brunnenkresse ist eine mehrjährige Sumpf- und Wasserpflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 10-80…

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Lebensraum

Die Brunnenkresse wächst an und in klaren, sauberen und fließenden Gewässern, dort wo es halbschattig ist. Man findet sie vorwiegend an Bachläufen, an Quellen, an Teichen und Seen oder in Gräben.

In Gärten wird sie teilweise als Teichpflanze kultiviert.

Merkmale

Die Brunnenkresse ist eine mehrjährige Sumpf- und Wasserpflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 10-80 cm erreicht.

Ihre Blätter sind tief grün und sie bestehen aus 1-4 Blattpaaren mit einem größeren Endblatt. Die Blätter sind glatt, glänzend und dicklich und am Rand sind sie leicht gebuchtet.

Der Stängel der Pflanze ist hohl. Sie hat kriechende Wurzeln, die sich teppichartig ausbreiten.

Die Brunnenkresse blüht von Mai bis September und hat kleine weiße Blüten, die in kleinen Büscheln am Stängel wachsen. Die Blüten sind in etwa 0,5 cm groß. Der in den Blüten enthaltende Nektar ist für Bienen und Falter erreichbar. Bei schlechtem Wetter kann sich die Pflanze auch selbst bestäuben.

Die Samen der Pflanze bilden sich in länglichen Schoten und sie sind zweireihig in der Frucht angeordnet.

Die Brunnenkresse kann mit dem Schaumkraut verwechselt werden. Aber es besteht keinerlei Gefahr, da auch diese Pflanze ein köstliches Wildkraut ist.

Verwendung

Man findet die Pflanze fast das ganze Jahr über. Verwenden kann man das ganze Kraut: die Blätter, Triebe, Blüten und Blütenknospen und auch die Samen.

Die Brunnenkresse schmeckt sehr kresseartig scharf und leicht bitter, ähnlich wie Rucola. Sie eignet sich sehr gut pur gegessen oder als Salatgewürz. Auch in Suppen, Saucen, Aufstrichen oder Kräuterquark findet sie Verwendung.

Aufgrund der ziemlich starken Schärfe sollte man diese Pflanze ehr sparsam verwenden.

Wirkung

Die Brunnenkresse wirkt appetitanregend, belebend, blutreinigend, antibakteriell und schleimlösend.

Sie hilft hervorragend bei Frühjahrsmüdigkeit, behebt Vitaminmangel, stärkt das Immunsystem und wirkt gut auf den gesamten Stoffwechsel.

Sie wirkt auch besonders bei Verdauungsproblemen, bei Beschwerden mit der Gallenblase, bei Atemwegsbeschwerden und bei Hautproblemen. Sie stärkt Magen, Nieren und Leber.

Wenn man die Blätter zerdrückt und auf Wunden auflegt, kann dies vor Infektionen schützen.

Die Pflanze soll auch krebshemmend wirken.

Besondere Inhaltsstoffe

Die Brunnenkresse enthält sehr viel Vitamin C, Vitamin A, E und B, Eisen, Kalzium, Jod und Senfölglycoside.

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Wildkräuter unserer Natur: Der Spitzwegerich https://diewildkraeuterfee.de/der-spitzwegerich/ Sun, 07 May 2017 08:36:09 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1168 Lebensraum Der Spitzwegerich wächst auf nährstoffreichen Wiesen, Weiden, in Gärten, auf Wegen und an Wegesrändern. Merkmale Der Spitzwegerich gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Er erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 50cm. Man erkennt ihn gut an den schmalen, langen Blättern mit den fünf bis sieben parallel laufenden Blattrippen an der Blattunterseite. Die Blätter wachsen als…

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Lebensraum

Der Spitzwegerich wächst auf nährstoffreichen Wiesen, Weiden, in Gärten, auf Wegen und an Wegesrändern.

Merkmale

Der Spitzwegerich gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Er erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 50cm.

Man erkennt ihn gut an den schmalen, langen Blättern mit den fünf bis sieben parallel laufenden Blattrippen an der Blattunterseite. Die Blätter wachsen als Rosette, werden bis zu 20cm lang und haben glatte Ränder.

Die Stängel der Pflanze wachsen lang in die Höhe, sind kantig und ohne Blätter.

Am oberen Ende des Stängels wächst der Blütenstand in Form einer kleinen Ähre. Diese wird ungefähr 1-3cm lang und enthält viele winzige weiß-bräunliche Blüten. Der Spitzwegerich blüht von Mai bis September.

Ab August bilden sich die Samen.

Die Wurzel vom Spitzwegerich ist fein verästelt.

Verwendung

Verwenden vom Spitzwegerich kann man die Blätter, Blüten, Knospen, Samen und Wurzeln.

Die Blätter, Blüten und Knospen sind köstlich pur gegessen, im Salat, in Suppen, Aufstrichen, Saucen, Dressings, Smoothies, im Saft, in Desserts, Eis und in verschiedenen Gemüsespeisen (…). Am besten nimmt man die frischen jungen Blätter aus der Mitte der Blattrosette.

Der Spitzwegerich ist auch Bestandteil der traditionellen Gründonnerstagsuppe.

Die Samen der Pflanze können roh gegessen werden oder man streut sie über Salate oder andere Leckereien.

Die Wurzel wird von Oktober bis April geerntet und kann wie Wurzelgemüse zubereitet werden.

Für unterwegs eignen sich die Spitzwegerichblätter als Wundversorgung bei Verletzungen oder als 1.Hilfe bei Bremsen-, Bienen- und Wespenstichen. Die Wunden und Stiche werden desinfiziert, Blutungen werden gestoppt und der Juckreiz wird gemindert.

Ansonsten kann man Spitzwegerich auch als Tee, Hustensirup oder als Preßsaft einsetzen.

Wirkung

Der Spitzwegerich ist ein wunderbares natürliches Antibiotikum.

Er wirkt antibakteriell, antibiotisch, blutreinigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungshemmend, schmerzlindernd, wundheilend und zusammenziehend. Er ist ein hervorragendes Heilmittel für Wunden, Verletzungen und Entzündungen jeder Art. Um Wunden und Verletzungen in der Natur zu versorgen, kann man die Blätter vom Spitzwegerich frisch zerreiben oder zerkauen und auf die betroffene Hautstelle auftragen.

Der Spitzwegerich eignet sich gut für Frühjahrs- und Reinigungskuren und hilft sehr gut gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Zudem besitzt er hustendämpfende, schleimlösende, Schleimhaut schützende und auswurffördernde Eigenschaften und wird als Arzneipflanze für Atemwegserkrankungen, Asthma, Bronchitis, Reizhusten, Lungenentzündung, Keuchhusten, Raucherhusten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der Mundschleimhaut und Reizungen der Rachenschleimhaut eingesetzt.

Er wirkt sehr gut auf das gesamte Verdauungssystem.

Der Spitzwegerich hilft ausgezeichnet bei Insektenstichen und Juckreiz. Dazu werden gleich nach dem Stich 1-2 frische Blätter zerrieben oder zerkaut und auf den Stich aufgetragen.

Besondere Inhaltsstoffe

Der Spitzwegerich enthält viel Zink, Kalium, Vitamin C und B, Schleimstoffe, Gerbstoffe und Kieselsäure.

*Rezepte*

*Spitzwegerich-Preßsaft*

Frische Preßsäfte sind die stärksten und wirkungsvollsten Heilkräutermittel. Preßsäfte sollten immer frisch verwendet werden, da sie sich schnell zersetzen.

Um frischen Preßsaft aus den Blättern des Spitzwegerich herzustellen, braucht man eine ziemlich große Menge an Pflanzenteilen. Die Blätter werden in eine Saftpresse gegeben und der daraus gewonnene Pflanzensaft in einem Glas aufgefangen.

Diesen frischen Spitzwegerich-Preßsaft kann man für eine Blutreinigungskur, bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Erkrankungen der Atmungsorgane innerlich einnehmen. Zur inneren Einnahme nimmt man nach Bedarf 2-3 mal täglich 1-2 Esslöffel frischen Preßsaft am besten verdünnt mit etwas Wasser oder im Saft ein.

Äußerlich hilft er bei Verletzungen, Wunden und Insektenstichen und kann zur Wundwaschung, Wunddessinfizierung und zur Behandlung verschiedener Hautprobleme eingesetzt werden.

*Spitzwegerich-Tee*

Der Spitzwegerich-Tee hilft bei Atemwegsbeschwerden und unterstützt den Körper dabei den Schleim zu lösen, Entzündungen zu lindern und den Auswurf zu fördern. Er hilft auch bei Magen-Darm-Beschwerden und regt den Stoffwechsel an.

Für den Spitzwegerich-Tee werden 1-2 Esslöffel frische oder getrocknete Blätter mit 250ml kochendem Wasser übergossen und 10 Minuten ziehen gelassen. Dann werden die Blätter abgeseiht. Bei Husten trinkt man den Tee am besten zusätzlich mit einem Teelöffel Honig. Von diesem Spitzwegerich-Tee kann man nach Bedarf 3 Tassen täglich trinken.

*Natürliches Spitzwegerich-Wundpflaster*

Der Spitzwegerich sowie alle anderen Wegericharten, sind optimale Erste-Hilfe-Pflanzen für unterwegs!

Bei wunden oder müden Füßen kann man Spitzwegerichblätter wie eine Sohle in den Schuh legen. Das erfrischt die Füße und schützt vor Blasen.

Bei Insektenstichen oder kleineren Verletzungen kann man die frischen Blätter vom Spitzwegerich zerquetschen oder einfach zerkauen und diese dann auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Somit hat man unterwegs ein super natürliches Spitzwegerich-Wundpflaster. Bei Insektenstichen hilft es gegen den Juckreiz und wirkt abschwellend und bei Wunden hilft es das Blut zu stillen, sie zu desinfizieren, Entzündungen zu hemmen, den Schmerz zu lindern und die Wundheilung zu fördern.

*Spitzwegerich-Sirup ohne Zucker*

Man kann ganz einfach einen Spitzwegerich-Sirup ohne Zucker herstellen. Dazu verwendet man die Blätter vom Spitzwegerich, welche kleingeschnitten werden und abwechselnd mit flüssigem Honig in ein Glas geschichtet werden. Das Glas sollte gut verschließbar sein und vorher ausgekocht werden, damit es steril ist. Nun füllt man eine Schicht Spitzwegerich von etwa 1cm hinein und dann kommt eine Schicht Honig und so weiter, bis das Glas voll ist.

Dann kommt das Glas für ca. 3 Wochen an einen warmen Ort und sollte täglich einmal geschüttelt werden, so dass die Blätter immer gut mit Honig bedeckt sind.

Nach 3 Wochen seiht man die Blätter ab und füllt den Spitzwegerich-Sirup in dunkle Fläschchen, die dann beschriftet werden und etwa ein Jahr im Kühlschrank haltbar sind.

Nach Bedarf kann man 3 oder auch mehrmals täglich 1-2 Teelöffel pur einnehmen oder in einen Tee einrühren.

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Wildkräuter unserer Natur: Der Sauerampfer https://diewildkraeuterfee.de/der-sauerampfer/ Thu, 13 Apr 2017 13:14:31 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1157 Lebensraum Der Sauerampfer wächst auf nährstoffreichen Wiesen, Weiden, in Gärten, an Uferböschungen und Wegesrändern. Man findet ihn in ganz Europa, aber auch auf anderen Kontinenten wie USA oder Asien. Merkmale Der Sauerampfer ist eine ausdauernde, mehrjährige und krautige Pflanze und gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Es gibt verschiedene Ampfersorten, wobei am häufigsten der Wiesen-Sauerampfer als…

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Lebensraum

Der Sauerampfer wächst auf nährstoffreichen Wiesen, Weiden, in Gärten, an Uferböschungen und Wegesrändern. Man findet ihn in ganz Europa, aber auch auf anderen Kontinenten wie USA oder Asien.

Merkmale

Der Sauerampfer ist eine ausdauernde, mehrjährige und krautige Pflanze und gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Es gibt verschiedene Ampfersorten, wobei am häufigsten der Wiesen-Sauerampfer als Wildkraut verwendet wird.

Er erreicht eine Wuchshöhe von etwa 20-50cm und an manchen Plätzen auch bis zu 100cm.

Die Blätter des Sauerampfers sind lang und pfeilförmig und erinnern an Spinat. Die Blätter wachsen am Boden als Rosette und sind langstielig, dick, tiefgrün und an den Rändern glatt. Die Blätter schmecken herrlich erfrischend sauer.

Der Blütenstängel ist kantig, manchmal leicht rötlich und an ihm wachsen spitze, pfeilförmige und stiellose Blätter.

Der Sauerampfer blüht von Mai bis Juli rötlich braun. Die Blüten wachsen an einer Rispe und sind eher unscheinbar.

Die vielen winzigen braunschwarzen Samen wachsen als geflügelte Nussfrüchte.

Verwendung

Sauerampfer erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In der Saison kann man ihn inzwischen schon in Naturkostläden kaufen. Oder man sammelt ihn am besten einfach selber.

Verwenden kann man die grünen jungen Blätter, Triebspitzen und Blütenknospen. Sie sind sehr köstlich im Salat, in Suppen, Saucen, Dressings, Aufstrichen, Smoothies, Säften, Desserts und im Eis (…).

Man sollte Sauerampfer wegen der enthaltenden Oxalsäure nicht in zu großen Mengen über eine längere Zeit hinweg essen, da diese dann schädlich auf den Körper wirken könnte. Der Wert der Oxalsäure ist jedoch nicht höher als im Spinat. Wenn die Blätter der Pflanze sich rötlich verfärben, dann steigt auch der Oxalsäuregehalt. Deshalb sollten immer möglichst die jungen grünen Blätter verwendet werden.

Es wird empfohlen, dass Menschen mit Nierenleiden den Sauerampfer lieber meiden sollten. Auch in der Schwangerschaft sollte man Sauerampfer lieber etwas sparsamer verwenden.

Tipp: Es ist wichtig beim Verzehren von Wildkräutern auf seinen Körper zu hören. Der Körper teilt genau mit, wann er genug von einer Pflanze hat, indem sich plötzlich der Geschmack im Mund verändert. Die Pflanze schmeckt plötzlich nicht mehr so lecker oder es fängt an zu prickeln oder zu brennen auf der Zunge. Dann sollte man aufhören diese Pflanze weiter zu essen.

Wirkung

Der Sauerampfer wirkt blutreinigend und harntreibend und eignet sich sehr gut für eine Frühjahrskur. Er enthält sehr viele Vitamine und Mineralstoffe und wirkt hervorragend gegen Frühjahrsmüdigkeit und Nährstoffmangel und hilft bei Erkältungen, Husten und Fieber.

Er wirkt zudem auch verdauungsfördernd und hilft bei Magen-Darm-Beschwerden.

Sauerampfer stärkt das Herz und das Immunsystem und wirkt anregend auf den Blutkreislauf.

Er hat auch antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften und kann somit auch zur Wundbehandlung und bei Insektenstichen äußerlich verwendet werden.

Die Blätter wirken durstlöschend und können bei Naturspaziergängen gekaut werden, wenn man durstig ist.

Besondere Inhaltsstoffe

Sauerampfer enthält viel Vitamin A, B, C und E, Carotin, Kalium, Kalzium, Eisen und Oxalsäure.

*Rezept*

*Sauerampfer-Tinktur*

Die Sauerampfer-Tinktur hilft innerlich bei Magen-Darm-Beschwerden und bei Erkältungskrankheiten. Zur Herstellung dieser Tinktur verwendet man frische Pflanzenteile.

Zutaten:

  • junge grüne Blätter vom Sauerampfer, 1/2 Einmachglas voll

  • Alkohol (40-50%, z.B. Doppelkorn oder Wodka eignen sich dafür)

Die jungen grünen Blätter des Sauerampfers werden fein geschnitten und in ein verschließbares Glas gefüllt, bis es halbvoll ist. Nun wird alles mit Alkohol aufgefüllt bis die Zutaten gut bedeckt sind.

Diesen Ansatz lässt man nun ca. 4 Wochen stehen. Ab und zu wird alles vorsichtig geschüttelt.

Danach werden die Pflanzenteile abgeseiht und die fertige Tinktur wird in dunkle Pipettenfläschchen gefüllt, beschriftet und an einem kühlen Ort gelagert. Dunkle Pipetten- oder Tropffläschchen kann man in der Apotheke kaufen.

Nach Bedarf können bis zu 3 mal täglich 10-30 Tropfen (beziehungsweise 1-2 Pipettenfüllungen) mit ein wenig Wasser, Saft oder Tee eingenommen werden.

Die Sauerampfer-Tinktur sollte man nicht über einen längeren Zeitraum verwenden (maximal 1-2 Wochen lang).

Diese Tinktur ist mindestens 1 Jahr oder länger haltbar.

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Familie und Freiheit sind doch miteinander vereinbar! https://diewildkraeuterfee.de/familie-und-freiheit-sind-doch-miteinander-vereinbar/ Thu, 06 Apr 2017 12:27:16 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1141 Die SundanceFamily: MIT 6 KINDERN UM DIE WELT NIRGENDWO WOHNEN, ÜBERALL LEBEN – WIE WIR DAS GLÜCK SUCHTEN UND FANDEN Sie sind zu acht und sie sind auf der ganzen Welt zu Hause. Ob Costa Rica, Thailand, Kanada, Australien, Marokko oder La Palma – die Sundance-Familie zeigt, dass man auch mit Kindern frei und unabhängig…

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Die SundanceFamily:

MIT 6 KINDERN UM DIE WELT

NIRGENDWO WOHNEN, ÜBERALL LEBEN
– WIE WIR DAS GLÜCK SUCHTEN UND FANDEN

Sie sind zu acht und sie sind auf der ganzen Welt zu Hause. Ob Costa Rica, Thailand, Kanada, Australien, Marokko oder La Palma – die Sundance-Familie zeigt, dass man auch mit Kindern frei und unabhängig sein kann. Ihr zwangloses und unbeschwertes Leben, von dem sie öffentlichkeitswirksam auf YouTube und Facebook berichten, übt auf viele eine große Faszination aus. Manch einer hält sie für Glückspilze. Aber für Ka Sundance und seine Familie steht fest: Das hat nichts mit Glück zu tun, sondern beruht auf einer klaren Entscheidung.

Angefangen bei den Reiseerlebnissen aus seiner Jugend berichtet der sechsfache Vater, was ihn und seine Frau vor über 20 Jahren zu der Entscheidung bewogen hat, ihr altes Leben in Deutschland aufzugeben und sich von ihren festen Gewohnheiten und alltäglichen Verpflichtungen zu lösen. Er erzählt, wie sie ihrem Leben durch das Reisen mehr Sinn, Fülle und Freiheit verliehen haben und wie es ihnen gelungen ist, aus ihrem Lebensentwurf ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das nicht nur satt, sondern auch zufrieden macht – getreu ihrem Motto: Tu, was du liebst!

Wer glaubt, Freiheit und Familie ließen sich nicht miteinander in Einklang bringen, wird hier eines Besseren belehrt. Außerdem enthält dieses Buch viele nützliche Anregungen und Tipps, wie der Traum von einem selbstbestimmten Familienleben wahr werden kann.

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Wildkräuter unserer Natur: Die Brennnessel https://diewildkraeuterfee.de/die-brennnessel/ Thu, 30 Mar 2017 11:40:18 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1133 Lebensraum Die Brennnessel wächst gern an feuchten und nährstoffreichen Plätzen. Man findet sie vor allem in der Nähe menschlicher Siedlungen, in Gärten und auch im Wald und an Wald- und Wegesrändern. Brennnesseln wachsen bevorzugt auf Kreuzungen von Erdstrahlen und Wasseradern. Merkmale Es gibt die kleine und die große Brennnessel, wobei beide Arten gleichermaßen verwendet werden…

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Lebensraum

Die Brennnessel wächst gern an feuchten und nährstoffreichen Plätzen. Man findet sie vor allem in der Nähe menschlicher Siedlungen, in Gärten und auch im Wald und an Wald- und Wegesrändern.

Brennnesseln wachsen bevorzugt auf Kreuzungen von Erdstrahlen und Wasseradern.

Merkmale

Es gibt die kleine und die große Brennnessel, wobei beide Arten gleichermaßen verwendet werden können.

Die Blätter der Brennnessel sind gegenständig, am Rand gesägt, herzförmig und spitz zulaufend.

Am Stängel und an den Blättern befinden sich Brennhaare. Die Brennhaare haben vorne spröde Spitzen, die schon bei der geringsten Berührung stechen, abbrechen und ihre Wirkstoffe auf der Haut verteilen und das bekannte Brennen erzeugen.

Die Brennnessel blüht von Mai bis Oktober. Sie ist zweihäusig, das heißt, an einer Pflanze befinden sich entweder nur männliche Blüten oder nur weibliche.

Ab Herbst sind die Samen reif.

Verwendung

Von der Brennnessel kann man die Blätter, Triebe, Blüten und Samen verwenden.

Sie schmeckt aromatisch würzig, ähnlich wie Spinat und die Samen schmecken lecker nussig.

Damit die Blätter nicht mehr brennen, kann man sie mit einem Nudelholz abrollen. Dadurch brechen die Brennhaare ab und man kann die Blätter frisch im Salat verwenden. Auch köstlich ist die Brennnessel im Smoothie, frisch gepresst im Saft, im Wildkräuterpesto, in Aufstrichen, in Dips, in Saucen, in Dressings oder man kann sie auch wie Spinat zubereiten.

Die Samen kann man ab Juli finden und entweder frisch verwenden oder trocknen, dann hat man jederzeit ein tolles Gewürz.

Aus der Wurzel und den Blättern kann man einen Brennnesselschnaps herstellen, der gut bei Kopfschuppen hilft.

Wirkung

Der Brennnessel wurden stets die höchsten Heilkräfte zugeschrieben, sie wird auch die “Kriegerin der Pflanzen“ genannt.

Sie ist eine der besten blutreinigenden Pflanzen und wird in vielen Reinigungs- und Entgiftungskuren eingesetzt.

Sie wirkt allgemein stärkend und sehr belebend und hilft hervorragend bei Erschöpfungszuständen, bei Antriebsschwäche und nach Krankheiten. Sie regt den gesamten Stoffwechsel an und stärkt besonders gut die Abwehrkräfte, dadurch ist sie das beste Heilmittel um gesund zu bleiben!

Durch die vielen Mineralstoffe und Vitamine hilft sie sehr gut bei Frühjahrsmüdigkeit und verschiedenen Mangelerscheinungen, sowie bei Niedergeschlagenheit und Energiemangel.

Die Brennnessel gehört zu den neunerlei Kräutern, aus denen am Gründonnerstag eine Suppe bereitet wurde, die den Menschen vor Krankheiten schützen sollte.

Sie hilft sehr gut bei Rheuma, Gicht, Ischiasbeschwerden, Nervenentzündungen, Verdauungsproblemen, Nierenleiden, Hauterkrankungen und unreiner Haut. Die Brennnessel hemmt Entzündungen, senkt den Blutzuckerspiegel, hilft bei Gallenproblemen und lindert Prostatabeschwerden.

Die Samen haben eine stark vitalisierende Wirkung und können als Kräftigungsmittel eingesetzt werden. Sie werden mancherorts auch erfolgreich als Potenzmittel und Aphrodisiakum verwendet: sie sollen feurig in der Liebe machen und sogar die Wehen der Geburt lindern können.

Besondere Inhaltsstoffe

Die Brennnessel enthält besonders viel Magnesium, Eisen, und Vitamin C. Zudem auch noch viel Kalium, Calcium, Vitamin A + E, Kieselsäure und Eiweiß.

*Rezepte*

*Frischer Brennnessel-Preßsaft*

Frische Preßsäfte sind die stärksten und wirkungsvollsten Heilkräutermittel. Preßsäfte sollten immer frisch verwendet werden, da sie sich schnell zersetzen.

Aus den jungen Trieben und den Blättern der Brennnessel kann man einen frischen Preßsaft herstellen, der gegen alle oben genannten Krankheiten helfend eingesetzt werden kann und vor allem das beste Heilmittel ist, um gesund zu bleiben.

Man braucht eine ziemlich große Menge an Pflanzenteilen, um ein Schnapsglas voll Brennnessel-Preßsaft herzustellen. Die Pflanzenteile werden in eine Saftpresse gegeben und der daraus gewonnene Pflanzensaft in ein Gläschen gefüllt. Und nun braucht es noch den Mut dieses gewöhnungsbedürftige Pflanzenheilmittel zu trinken! Aber mit nur einem Schnapsglas am Tag werden wahre Wunder bewirkt! Die Mangelerscheinungen werden behoben, das Blut wird gereinigt und der ganze Organismus wird entgiftet, gestärkt und belebt.

Tipp: Dieser Brennnessel-Preßsaft kann natürlich auch mit Saft gemischt werden, dann schmeckt es angenehmer und wirkt genauso gut. Alternativ kann man die Pflanzenteile auch einfach mit in Mixer geben und sich einen leckeren Smoothie daraus zaubern! Ich mag zum Beispiel eine Kombination aus Apfel, getrockneten Feigen und Brennnessel im Smoothie sehr gern.

*Brennnessel-Haarkur

gegen Schuppen und Haarausfall*

Für die Brennnessel-Haarkur kann man entweder frische oder auch getrocknete Pflanzenteile verwenden. Man nimmt einen Teil Brennnesselblätter und einen Teil Wurzel, zerkleinert diese gut und gibt sie in ein verschließbares Gefäß. Dieses wird dann mit Kornschnaps aufgefüllt und für etwa 6 Wochen an einen warmen Ort gestellt. Ab und zu schüttelt man es ein wenig durch und danach werden die Pflanzenteile abgeseiht.

Dieses Mittel hilft hervorragend bei Kopfschuppen und Haarausfall. Die Brennnessel-Haarkur wird einfach regelmäßig in die Kopfhaut einmassiert bis die Schuppen verschwunden sind.

Auch eiternde Wunden, Forunkel und unreine Haut kann man mit diesem Brennnesselschnaps gut reinigen.

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Wildkräuter unserer Natur: Der Bärlauch https://diewildkraeuterfee.de/der-baerlauch/ Tue, 21 Mar 2017 12:15:21 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1120 Lebensraum Den Bärlauch findet man wild wachsend an Bachläufen oder vor allem in Laubwäldern, in denen es vorwiegend schattig und feucht, und der Boden sehr nährstoffreich ist. Er breitet sich gern üppig aus, oft über große Gebiete – wie ein großer grüner Teppich. Merkmale Erkennen kann man den Bärlauch als erstes am Geruch: er riecht…

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Lebensraum

Den Bärlauch findet man wild wachsend an Bachläufen oder vor allem in Laubwäldern, in denen es vorwiegend schattig und feucht, und der Boden sehr nährstoffreich ist.

Er breitet sich gern üppig aus, oft über große Gebiete – wie ein großer grüner Teppich.

Merkmale

Erkennen kann man den Bärlauch als erstes am Geruch: er riecht sehr stark nach Knoblauch.

Man findet die Blätter des Bärlauch schon im zeitigen Frühjahr ab Mitte März bis Mai. Die Blätter sind dunkelgrün, lanzettlich geformt, werden etwa 15-20 cm lang und biegen sich nach außen.

Die ganze Pflanze wird 30-40 cm groß.

Der Bärlauch blüht von April bis Mai. Die Blüte wächst an einem eigenen Stängel, der kantig ist und bis zu 40 cm lang wird. Zuerst erscheint an dem Blütenstängel eine weiße Knospe aus der dann ein kugelig aussehender Blütenstand entspringt. Der Blütenstand hat bis zu 20 Einzelblüten an kleinen Stielen mit jeweils 6 Blütenblättern.

Die Samen findet man ab Juni.

Ab Juni, wenn die Blätter gelb werden, ist auch die kleine längliche Zwiebel voll entwickelt. Sie wächst etwa 10-20 cm tief in der Erde.

!!ACHTUNG VERWECHSLUNGSGEFAHR!!:

Der Bärlauch kann mit dem sehr giftigen Maiglöckchen, der Herbstzeitlosen und dem Aronstab verwechselt werden!

Das beste Erkennungsmerkmal ist der starke Knoblauchgeruch des Bärlauch – keiner dieser giftigen Pflanzen hat solch einen Geruch!

Der Bärlauch wächst viel zeitiger als diese giftigen Pflanzen und seine Blätter sind viel zarter.

  • Maiglöckchen: Die Blätter stehen kerzengerade nach oben (beim Bärlauch biegen sie sich nach außen) und umfassen den Stängel (Das Blatt des Bärlauchs wächst direkt aus dem Stängel.)

  • Herbstzeitlose: Sie wächst nicht im Wald, sondern auf Wiesen. Die Blätter sind fest und hart und umfassen den Stängel. (Das Blatt des Bärlauchs wächst direkt aus dem Stängel.). Die Herbstzeitlose blüht erst im Herbst.

  • Aronstab: Die Blätter sind pfeilförmig.

Verwendung

Man verwendet vom Bärlauch hauptsächlich die Blätter, aber auch die Blüten, Samen und die Zwiebel. Am besten zur Ernte geeignet sind die Blätter vor der Blütezeit.

Bärlauch ist sehr lecker und gesund fein geschnitten im Salat, in Suppen (z.B. Gründonnerstagssuppe), als Pesto, oder als Gewürz in Aufstrichen, Dressings oder Saucen.

Die Blüten sind eine schöne essbare Dekoration über Salaten oder allen möglichen Speisen.

Die Samen kann man frisch oder getrocknet wie Pfeffer als Gewürz verwenden.

Wirkung

Bärlauch wirkt bärenstark! Er schenkt uns im Frühjahr gute Kräfte und wirkt sehr effektiv gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Bärlauch wirkt stark blutreinigend und entgiftend.

Durch seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung regt er den gesamten Stoffwechsel an und reinigt das gesamte Verdauungssystem.

Er senkt den Blutdruck und einen zu hohen Cholesterinspiegel, wirkt innerlich effektiv bei Hautkrankheiten und beugt Arteriosklerose (Arterienverkalkung) vor.

Besondere Inhaltsstoffe

Der Bärlauch enthält viel Vitamin C, Kalium, Eisen, Mangan und ätherische Öle.

*Rezept*

*Bärlauchtinktur*

Aus Bärlauchblättern kannst du dir eine Tinktur herstellen, die du das ganze Jahr über verwenden kannst. Sie hilft unter anderem bei Arteriosklerose, bei Bluthochdruck und man kann sie zur Darmsanierung und zur Anregung des gesamten Stoffwechsels einsetzen.

Zur Herstellung der Tinktur werden frische Bärlauchblätter klein geschnitten und in ein Schraubglas gefüllt. Anschließend füllt man 40-45 prozentigen Alkohol (z.B. Doppelkorn) dazu und lässt das Ganze 3 Wochen an einem warmen Ort ziehen.

Ab und zu kann man es ein wenig schütteln und nach den 3 Wochen wird es abgeseiht und in dunkle Tropfflaschen gefüllt.

Man nimmt dann in etwa 3 mal täglich 10-15 Tropfen davon ein.

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Wildkräuter unserer Natur: Der Huflattich https://diewildkraeuterfee.de/der-huflattich/ Tue, 21 Mar 2017 08:29:49 +0000 https://diewildkraeuterfee.de/?p=1107 Lebensraum Der Huflattich wächst gern auf sandigen und kalkhaltigen mageren Böden. Man findet ihn an Wegesrändern, in Gärten, in Böschungen, auf Schuttplätzen und in Steinbrüchen. Merkmale Die Huflattichblüten sind meist mit die ersten essbaren Wildblüten die man im Frühling finden kann. Manchmal findet man sie schon ab Februar. Die Blüten sitzen auf einem geschuppten Stängel,…

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Lebensraum

Der Huflattich wächst gern auf sandigen und kalkhaltigen mageren Böden. Man findet ihn an Wegesrändern, in Gärten, in Böschungen, auf Schuttplätzen und in Steinbrüchen.

Merkmale

Die Huflattichblüten sind meist mit die ersten essbaren Wildblüten die man im Frühling finden kann. Manchmal findet man sie schon ab Februar. Die Blüten sitzen auf einem geschuppten Stängel, sind ca. 2cm groß und strahlend gelb. Sie ähneln den Löwenzahnblüten, sind jedoch kleiner. Die Blüten duften lecker nach Honig und sie sind für Bienen und andere Insekten eine der ersten Nahrungsmittel. Wenn man Huflattichblüten sammelt, sollte man immer genügend für die Insekten stehen lassen. Der Huflattich blüht bis Ende April.

Ähnlich wie beim Löwenzahn bildet die Blüte falschirmartige flauschige Samen, die vom Wind weitergetragen werden.

Die Blätter des Huflattich erscheinen erst ab Mai, wenn die Blütezeit schon vorbei ist und die Samen schon vom Wind davongetragen wurden. Sie sind anfangs spitz zusammengerollt und entfalten sich nach und nach, wenn die Sonne scheint. Sie sind vorwiegend auf der Blattunterseite von einem weißen Haarfilz überzogen. Die Blätter sind recht dick und fühlen sich wie Leder an. Sie sind hufförmig, an den Rändern ausgebuchtet und gezähnt und werden etwa 20 cm groß.

Verwendung

Vom Huflattich kann man die Blüten, Blätter, jungen Triebe und Stängel verwenden. Man kann sie roh in den Salat geben oder in Suppen, Saucen und Aufstriche. Die Blätter und Stängel kann man als Wildgemüse dünsten und die größeren Blätter für Gemüserouladen verwenden. Jungen Triebe können wie Spargel zubereitet werden.

Die Blüten eignen sich sehr gut als Dekoration auf allen möglichen Speisen. Sie sehen einfach wunderschön aus, wie kleine Sonnen, die man sich über das Essen streuen kann.

Die Blätter vom Huflattich werden auch als Tabakersatz verwendet.

Wirkung

Huflattich hilft sehr gut bei Erkrankungen der Atmungsorgane, wie zum Beispiel Husten, Bronchitis, Asthma, Heiserkeit, Brustfellentzündung und Reizhusten. Er wirkt schleimlösend, Auswurf fördernd, hustenstillend und entzündungshemmend. Sowohl die Blätter und Blüten können in Form von Tee, Hustensirup, frischem Pflanzenpresssaft oder als Tinktur verwendet werden.

Huflattich enthält in geringen Mengen Pyrrolizidinalkaloide, welche in großen Mengen und über längere Zeit hinweg eingenommen, leberschädigend wirken sollen. Allerdings müsste man davon schon sehr hohe Dosierungen einnehmen. Es wird empfohlen, Huflattichtee oder andere Darreichungsformen des Huflattich nicht länger als 3-4 Wochen am Stück einzunehmen. Gelegentlicher Verzehr kleinerer Mengen ist unbedenklich.

Den Huflattich kann man auch für Frühjahrskuren einsetzen. Er wirkt blutreinigend, anregend, harn- und schweißtreibend.

Auch bei Hautproblemen, wie zum Beispiel bei Entzündungen, Insektenstichen, kleinen Wunden, Pickeln, Ekzemen, Krampfadern, Verbrennungen und Zahnfleischentzündungen kann man Huflattich erfolgreich einsetzen. Huflattich wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und blutstillend. Man kann die betroffenen Stellen entweder mit einem Tee, Absud oder frischem Pflanzenpresssaft aus den Blüten oder Blättern des Huflattich behandeln, oder Umschläge aus zerquetschten Blättern herstellen.

Besondere Inhaltsstoffe

Huflattich enthält viele Mineralstoffe, wie Zink, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen (…) und zudem viel Vitamin C, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Schleimstoffe und Kieselsäure.

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Rohvegane Lebkuchen https://diewildkraeuterfee.de/rohvegane-lebkuchen/ Thu, 01 Dec 2016 15:12:30 +0000 http://netcortex.io/diewildkraeuterfee/?p=1050 Mmmh…..Weihnachtszeit ist Lebkuchenzeit! Heute habe ich für Dich ein wunderbares Rezept für herrlich köstliche und total gesunde rohvegane Lebkuchen. Alle die Du damit verköstigst werden Dich und diese Lebkuchen LIEBEN! In meiner Familie sind sie gerade sehr heiß begehrt und ich werde gerade immer freundlich darum gebeten schnell wieder neue herzustellen. Und das alle 2…

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Mmmh…..Weihnachtszeit ist Lebkuchenzeit!

Heute habe ich für Dich ein wunderbares Rezept für herrlich köstliche und total gesunde rohvegane Lebkuchen. Alle die Du damit verköstigst werden Dich und diese Lebkuchen LIEBEN!

In meiner Familie sind sie gerade sehr heiß begehrt und ich werde gerade immer freundlich darum gebeten schnell wieder neue herzustellen. Und das alle 2 Tage!!

Das tolle daran ist: Man kann diese leckeren Lebkuchen nach Geschmack variieren. Das Rezept, das ich Dir hier vorstelle, ist mein erprobtes Lieblingsrezept, welches ich schon seit einigen Jahren immer wieder herstelle. Auch lecker finde ich die Lebkuchen z.B. mit getrockneten Heidelbeeren oder mit Haselnüssen. Am besten probierst Du aus, was Dir gut schmeckt. Sei kreativ!

Hier ist das Rezept für 24 rohvegane Lebkuchen:

Zutaten Teig:

  • 150g Sonnenblumenkerne
  • 300g Mandeln
  • 9 getrocknete Feigen
  • 12 entsteinte Datteln
  • 120g Maulbeeren
  • 90g Cranberries
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL rohes Kakaopulver/ oder Carob
  • 1 Prise Bourbon Vanille
  • 3 TL Lebkuchengewürz
  • etwas Wasser

Zutaten Schokoguss:

  • 60g Kakaobutter
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Bourbon Vanille
  • 2 TL rohes Kakaopulver/ oder Carob
  • 1 EL rohen Agavendicksaft oder ein anderes Süßungsmittel

Anleitung:

Um den Teig herzustellen, benötigst Du einen guten Mixer, der Nüsse und Trockenfrüchte zerkleinern kann, oder ein anderes Küchengerät. Ich verwende den Trockenmixbehälter vom Vitamix.
Darin werden zuerst die Sonnenblumenkerne fein gemahlen und dann in eine Schüssel gegeben.
Als nächstes werden die Mandeln, Feigen, Datteln, Maulbeeren und Cranberries zerkleinert. Im Trockenmixbehälter mache ich das auf 3 mal: Zuerst gebe ich einen Teil der Mandeln hinein, dann 3 Feigen, 4 Datteln, einen Teil der Maulbeeren und einen Teil der Cranberries. Du kannst es entweder ganz fein zerkleinern oder so, dass es noch ein wenig stückig bleibt – dann hat man auch etwas zum beißen!
Wenn alle Zutaten zerkleinert sind und zu den gemahlenen Sonnenblumenkernen in die Schüssel gefüllt wurden, kommen jetzt noch der Zimt, das rohe Kakaopulver oder Carob, Vanille und das Lebkuchengewürz hinzu. Alles wird schön verrührt.
Als nächstes wird etwas Wasser hinzugegeben, so dass der Teig etwas feucht ist und schön zusammen klebt.

Jetzt brauchst Du einen Trockner, alternativ würde auch der Backofen auf kleinster Stufe gehen (die Tür einen Spalt offen lassen – damit die Rohkosttemperatur von 42°C nicht überschritten wird).
Der Teig wird nun in 24 Lebkuchenformen im Trockner verteilt. Dann wird der Teig bei 40°C getrocknet: ca. 6-8 Stunden von der einen Seite und dann nochmal ca. 6-8 Stunden von der anderen Seite.
Es ist gut, wenn die Lebkuchen danach innen noch schön weich sind.

Wenn sie dann abgekühlt sind, kommt noch ein leckerer Schokoguss darauf. Dazu wird die Kakaobutter im Wasserbad erwärmt bis sie flüssig ist. Die gemahlenen Mandeln, das rohe Kakaopulver oder Carob, Vanille und der rohe Agavendicksaft werden eingerührt, so dass ein köstlicher dickflüssiger Schokoguss entsteht.
Dieser wird dann mit einem Löffel auf die köstlich duftenden Lebkuchen aufgetragen.
Nun muss man noch warten bis der Schokoguss fest geworden ist. Das dauert ca. eine Stunde, schneller geht es im Kühlschrank.

Und nun können die herrlich lecker duftenden rohveganen Lebkuchen an die Liebsten serviert werden!
Ich wünsche Dir einen freudvollen Genuß und ALLES LIEBE!!

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